Bergtour Garmisch-Höllentalklamm-Osterfelderkopf-Alpspix

Diese abwechslungsreiche Bergtour führt von Garmisch durch die Höllentalklamm hinauf zum Osterfelderkopf und dem bekannten Alpspix.

Die erste eigene Bergtour wird immer etwas Besonderes bleiben. Genau aus diesem Grund gehört die Wanderung durch die Höllentalklamm hinauf zur Rinderscharte und dem Osterfelderkopf (2033m) fast jedes Jahr in mein Wanderprogramm. In diesem Bericht zeige ich euch meine schönsten Bilder dieser Tour und verrate euch alle wichtigen Tourdaten:

Ausgangspunkt: 82491 Grainau – Höllentalstr. 18 (Google Maps)

Kosten: Halbtagesticket 5€ oder Ganztagesticket 8€

Höhenmeter im Aufstieg: ca. 1350m

Strecke: ca. 11 km

Dauer (Hinweg): ca. 6 Std

Rundtour: nein

Abfahrt mit der Alpspitzbahn

Einkehrmöglichkeiten während der Tour: Höllentaleingangshütte – HöllentalangerhütteAlpspitzbahn Bergstation

Achtung: ihr solltet unbedingt die Öffnungszeiten der Höllentalklamm beachten!

Die passende Wanderkarte*

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Wanderung durch die Höllentalklamm

Unsere heutige Wanderung durch die Höllentalklamm beginnt am überteuerten Wanderparkplatz in Grainau und führt uns hinauf zur Eingangshütte.  Der breite Fahrweg verläuft anfänglich sanft ansteigend und wird erst in der zweiten Hälfte steiler und schmäler. Es empfiehlt sich festes Schuhwerk* zu tragen und Getränke im Wanderrucksack* zu haben. Die Eintrittspreise belaufen sich auf 5€ pro Erwachsenen, DAV Mitglieder zahlen 2€ (stand 09/2018)

Bei der Wanderung durch die Klamm solltest du auf jeden Fall Regenkleidung* dabei haben. Auch an trockenen Sommertagen tropft es hier nass von den Wänden.

Wir verlassen die Höllentalklamm und wandern noch gute 30 Minuten über den kleinen Wanderweg weiter zur Höllentalangerhütte, wo wir uns eine kleine Pause gönnen.

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Wanderung von der Höllentalangerhütte zum Osterfelderkopf

Frisch gestärkt machen wir uns auf den weiteren Weg. Obwohl er auf dem Wegweiser als blauer Wanderweg (leicht) markiert ist, sollte man die kommende Etappe nicht unterschätzen, das dicke Ende kommt zum Schluss…

Anfänglich geht es für uns sanft ansteigend hinter der Hütte vorbei und wir können uns wieder in aller Ruhe warmlaufen. Nach ca. 30 Minuten biegen wir rechts auf den Rindersteig ab. Von hier an wird die Tour deutlich anspruchsvoller und es geht über viele Serpentinen steil nach oben. Kurz vor der Rinderscharte, dem höchsten Punkt der Wanderung, wird es noch einmal richtig anstrengend. Viele künstlich angelegte Stufen fordern noch einmal richtig Kraft und Ausdauer, es lohnt sich seine Wanderstöcke* mit dabei zu haben.

Von der Rinderscharte aus sind es nur noch wenige Minuten bis wir am heutigen Ziel, dem Osterfelderkopf und der Bergstation der Alpsitzbahn ankommen. Der Weg führt, weiterhin gut ausgebaut, wenige Meter hinunter zum Alpspix und zur Bergbahn. Leider bleibt uns heute der Ausblick von der Aussichtsplattform verwehrt, aber wir kommen wieder!

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Wenn dir unsere Wanderung durch die Höllentalklamm und das Wettersteingebirge gefallen hat, dann schau doch bald mal wieder rein.

Viele Grüße und bis bald, Anett & Maik

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Alle Bilder in diesem Beitrag wurden mit der Panasonic TZ202 fotografiert. Ob diese Kamera die Richtige für deine nächste Tour ist verrate ich dir in diesem Bericht: „Welche Kamera ist die Richtige für unterwegs?

Weitere Bilder von unserer tollen Bergwelt findest du in der Galerie: Deutschlands Landschaften

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